Grüner Fisch

Willkommen beim Grünen Fisch

Unser Verein strebt eine Schweiz an, in der eine Person übers Jahr gemittelt nicht mehr als 2000 Watt Leistung verbraucht und nicht mehr als eine Tonne CO2 verursacht.

Wir stellen fest: Wir schlagen deshalb zwei Massnahmen vor:
  1. Der jetzige Ressourcenverbrauch der Menschheit ist nicht nachhaltig.
  2. Die natürlichen Ressourcen sind auf der Welt ungerecht verteilt.
  3. Der Klimawandel verstärkt diese Ungerechtigkeit.

Jetzt Mitglied werden

  1. Wir unterstützen und beraten Sie dabei, wie Sie Ihren Lebensstil nachhaltiger gestalten können.
  2. Nachhaltiger leben

  3. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, unsere Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern zu unterstützen.
  4. Klimaschutzprojekte


Aktuell

Neue Ideen zur Fastenzeit

Fasten ist weit mehr als nur eine Ernährungsentscheidung; es hat auch mit Gerechtigkeit und Umwelt zu tun. Unsere Anleitung "Ökologisch Fasten" für Einzelpersonen und Kleingruppen regt Sie zum Denken an und überrascht Sie mit Vorschlägen, worauf Sie vorübergehend verzichten könnten.

Zur Seite "Ökologisch Fasten"

Palmöl - Ist mein Bankkonto sauber?

Industrielle Palmöl-Plantagen nehmen Menschen in Indonesien den Boden unter den Füssen weg.

Am Dienstag, 14. März, organisiert das Hilfswerk Brot für alle zusammen mit den katholischen und reformierten Foren der Universität Bern einen Diskussionsabend zum Thema Palmöl und Landraub.

Mehr Informationen zum Anlass

StopArmut kompensiert CO2-Emissionen über den Grünen Fisch

StopArmut hat für das Jahr 2015 grob abgeschätzt, wie die Klimabilanz ihrer Arbeit aussieht und welche Massnahmen dazu beitrugen, weniger CO2 zu verursachen. Von den verbleibenden gut 17 Tonnen CO2, die übers Jahr anfielen, hat StopArmut 14 Tonnen über unser Erdbaustein-Projekt in Äthiopien kompensiert, die restlichen Tonnen in der Schweiz.

Zur CO2-Bilanz von StopArmut

Fliegen oder nicht? Selbst-Test für Dienstreisen

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